Auftauchen

Mit Schrecken habe ich gerade festgestellt, dass ich schon seit Juni nichts mehr geschrieben habe. Das liegt auch zum großen Teil daran, dass ich zuhause noch keinen Internetanschluss habe.

Wie schon angedeutet, bin ich inzwischen umgezogen: seit dem 1. Juli wohne ich wieder alleine in einer kleinen Wohnung. Wir nennen es liebevoll „Rapunzelturm“. Es ist tatsächlich märchenhaft. Nicht, weil man in den Dornröschengarten muss, um durch das Hobbittor in den Rapunzelturm zu kommen, in dem es einen Narniaschrank gibt. Nein, auch weil es mir ein Ort wurde, an dem ich aufatmen kann. Zur Ruhe kommen.
Und gleichzeitig kann ich mich in dem riesen großen Garten austoben, körperlich arbeiten, handwerklich wurschteln.

Es ist ein echtes Geschenk Gottes.

Viel ist gewesen in den letzten zwei Monaten.
Neue Wohnung. Einige Freundinnen sind ebenfalls umgezogen, sodass ich an 7 Umzugsaktionen im August beteiligt war.
Zudem habe ich meine Arbeit verloren. Nein, nicht verloren. Ich habe sie verspielt.
Durch meine innere Einstellung habe ich meine Arbeit nicht gut gemacht und wurde deshalb gekündigt.

Ein herber Schlag.

Doch dieser Schlag hat mich wach gerüttelt.

Ich danke Gott dafür! Ihm sei alle Ehre!

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