Happy new YEAR!

Ein neues Jahr hat begonnen. Der Jahreswechsel war schön. Wir machten Musik für Gott und tanzten in seiner Gegenwart. Wow. Was für eine Erfahrung!

Inmitten von Umbau, Frust, Krise, und Wahrheit die mir gar nicht schmeckt, höre ich immer wieder die Zusage „Gott liebt dich!“

Ich zweifel daran. Kann es nicht glauben. Will es nicht glauben.

Bockig, widerstrebend, kratzbürstig renne ich durch die Tage und weiß nicht wohin mit mir und meinem Frust. Mein Umfeld bekommt meinen Unmut ab und muss mich aushalten.

Nein, es gab kein Glitzerwunderstaubwölkchenmoment und alles war wieder gut. Ich trage viele Steine in mir und möchte am liebsten flüchten. Schlafen. Therapie abbrechen. Alleine sein.

Wieso ist alles was ich tue falsch? Manipulativ? Nicht gut?

Ich weiß es nicht. Noch blicke ich nicht durch. Es ist viel Chaos in mir. Keine klaren Gedanken. Keine Erklärungen. Bedeutungen. Einsehen.

In allem was ich tue bin ich unsicher. Habe Angst, eine Katastrophe auszulösen. Falsch zu handeln, denken und fühlen.

Doch wie soll ich das ändern?

Ich weiß es nicht.

Und inmitten meines inneren Orkans höre ich „Gott ist für dich. Wer kann gegen dich sein?“

Ob das so stimmt?

Ich weiß es nicht.

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